Mit der Verordnung (EU) 2026/78 werden zahlreiche CMR-Stoffe in kosmetischen Produkten neu bewertet, eingeschränkt oder verboten. Ziel ist ein einheitlich hohes Schutzniveau für Verbraucher.
Für Distributoren und Studios bedeutet dies eine unmittelbare Notwendigkeit zur Überprüfung bestehender Produkte und Lieferketten. Insbesondere Inhaltsstoffe wie Silber oder bestimmte Duftstoffe stehen im Fokus.
Unternehmen sollten frühzeitig reagieren, um regulatorische Risiken zu vermeiden. Dazu gehören Portfolio-Analysen, Lieferantenabklärungen und die Anpassung von Schulungsinhalten.